Aktualisierung / 18. Mai , 18.00 Uhr
Im Höchster Todesfall gehen Ermittler nun von einem Unfall aus
Die am Montagmorgen durchgeführte gerichtsmedizinische Untersuchung des Toten habe dann aber ergeben, dass dessen schweren Kopfverletzungen nicht durch eine körperliche Auseinandersetzung mit dem 18-jährigen Tatverdächtigen entstanden seien.
Der 18-Jährige wurde noch am Montag aus der Haft entlassen. Die Ermittlungen zum Hergang des Unfallgeschehens dauern weiter an, so die Polizei
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Aktualisierung / 17. Mai, 20.15 Uhr:
HÖCHST - Die Polizei vermeldet einen schnellen Ermittlungserfolg im Fall des in Höchst tot aufgefundenen 19-Jährigen. Durch intensive Ermittlungen habe bereits kurz nach der Tat ein Anfangsverdacht gegen einen 18-Jährigen begründet werden, teilt die Polizei am Abend mit. Der junge Mann stamme aus dem Main-Taunus-Kreis.
Fahnder nahmen den Tatverdächtigen nach Angaben der Polizei bereits am Nachmittag an seiner Wohnanschrift widerstandslos fest. Er sei in das Gewahrsam des Polizeipräsidiums Frankfurt verbracht worden. Der 18-Jährige soll am Montag einem Haftrichter vorgeführt werden.
Hintergründe weiter unklar
Die Untersuchungen zu den weiteren Hintergründen dauern nach Angaben der Polizei weiter an. Die Frankfurter Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts. Das 19-jährige Opfer war am frühen Sonntagmorgen, gegen 4 Uhr, leblos vor einem Parkhaus an der Emmerich-Josef-Straße im Stadtteil Höchst von Passanten aufgefunden worden.
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Ursprüngliche Meldung / 17. Mai, 12.45 Uhr
HÖCHST - Passanten haben in der Nacht auf Sonntag (17. Mai) im westlichen Stadtteil Höchst einen jungen Mann tot aufgefunden. Der Mann soll Informationen der Agentur 5Vision.News zufolge gegen 4 Uhr früh vor dem Eingang eines Parkhauses an der Emmerich-Josef-Straße entdeckt worden sein.
Das Opfer habe mit Kopfverletzungen in einer Blutlache gelegen. Der alarmierte Notarzt habe nur noch den Tod feststellen können. Die weiteren Hintergründe seien noch völlig unklar. Nach Angaben der Polizei soll das Opfer 19 Jahre alt sein.
Ansicht oben (zur vollen Größe anklicken): Der Fundort in der Emmerich-Josef-Straße ist weiträumig von der Polizei abgesperrt. Die Polizei ermittelt zur Todesursache. Foto: ©5Vision.News
Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts auf ein Tötungsdelikt. Der Fundort der Leiche wurde weiträumig abgesperrt. Zahlreiche Polizeikräfte sind im Einsatz. Die Spurensicherung untersucht den Ort. Die Ermittlungen stünden noch am Anfang, heißt es auf Seiten der Polizei.
Obduktion soll Klarheit zur Todesursache bringen
Eine Obduktion soll Klarheit über die genaue Todesursache erbringen. Zudem sollen mögliche Augenzeugen vernommen werden, die eine Gewalttat beochbachtet haben könnten.
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