Fest der Hoffnung

03.04.2026
MAXLOK-Redaktion


FRANKFURT -  An Ostern feiern Christen weltweit die Auferstehung Jesu, das höchste Fest im Kirchenjahr. In Frankfurt sind das am Wochenende von Karfreitag (3. April) bis Ostermontag (6. April) etwa 230.000 Gläubige – knapp 130.000 davon katholisch und 100.000 evangelisch. Orthodoxe Christen feiern die Auferstehung eine Woche später, denn sie orientieren sich am Julianischen Kalender.

Ansicht oben: Blick in den Frankfurter Dom.  Foto: MAXLOK MEDIA

Frankfurts Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg wünscht allen Christen frohe Ostern
Sie  würdigt die wichtige Rolle der christlichen Gemeinschaft für Frankfurt: „Das Osterfest erinnert uns daran, dass Versöhnung und Hoffnung auch dort möglich sind, wo Spaltung und Gewalt den Alltag prägen", sagte Eskandari-Grünberg mit Blick auf den Krieg in der Ukraine, die anhaltenden Konflikte im Nahen Osten und die Folgen des Klimawandels.

Die Ereignisse bewegten viele Menschen weltweit und auch hier in Frankfurt. Sie lobte, wie sehr sich christliche Gemeinden in Frankfurt für Frieden, soziale Gerechtigkeit und Menschlichkeit einsetzten.

Stadtgeläut und Ostfeuer

In Frankfurt gibt es am Karsamstag (4. April) um 16.30 Uhr ein großes Stadtgeläute aller 50 Glocken der Innenstadtkirchen. Ebenso finden in der Stadt und im Umland Osterfeuer statt.

Unter christliches-frankfurt.de gibt es einen Überblick über alle Veranstaltungen und Gottesdienste während der Ostertage – katholische, evangelische und ökumenische. (pia/beg)

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Quelle: Presse- und Informationsamt Frankfurt