180 Personen kontrolliert / Hohe Polizeipräsenz erregt Aufmerksamkeit
INNENSTADT - In der Nacht auf Samstag (1. August) führten Beamte der Frankfurter Polizei und des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz erneut Schwerpunktmaßnahmen auf der Zeil durch. Flankierend zu der an Wochenenden verstärkten Polizeipräsenz auf der Zeil seien am späten Abend bis in die Nacht erneut mehr als 100 Beamtinnen und Beamte im Rahmen der "BAO Zeil" im Einsatz gewesen, um für mehr Sicherheit auf der Frankfurter Einkaufsmeile zu sorgen.
INNENSTADT - In der Nacht auf Samstag (1. August) führten Beamte der Frankfurter Polizei und des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz erneut Schwerpunktmaßnahmen auf der Zeil durch. Flankierend zu der an Wochenenden verstärkten Polizeipräsenz auf der Zeil seien am späten Abend bis in die Nacht erneut mehr als 100 Beamtinnen und Beamte im Rahmen der "BAO Zeil" im Einsatz gewesen, um für mehr Sicherheit auf der Frankfurter Einkaufsmeile zu sorgen.
Ansicht oben (zur vollen Größe anklicken): Blaulicht und Beamte bestimmten das Bild auf der Zeil bei einer erneuten Großkontrolle der Einkaufsstraße. Foto über Pexels
Die eingesetzten Kräfte gewährleisteten eine durchgängig hohe Präsenz und ein konsequentes Einschreiten bei erkannten Störungen rund um die Zeil. So seien aufkommende Auseinandersetzungen frühzeitig erkannt und unterbunden worden, berichtet die Polizei. Behördenübergreifende Gaststättenkontrollen gemeinsam mit Beamtinnen und Beamten des Zolls ergänzten das Einsatzkonzept.
Verstöße gegen das Waffengesetz
Im Ergebnis seien mehr als 180 Personen kontrolliert worden. In einigen Fällen seien aufgrund aggressiven Verhaltens Platzverweise erteilt worden. 16 eingeleitete Strafverfahren, unter anderem wegen Verstößen gegen das Waffengesetz, das Aufenthaltsgesetz sowie wegen verkehrsrechtlicher Verstöße, waren nach Angaben der Polizei das Ergebnis der Kontrollen. Dabei seien auch ein Einhandmesser und kleinere Mengen an Drogen aus dem Verkehr gezogen worden. Darüber hinaus habe ein Haftbefehl vollstreckt werden können. Eine wiederholt aggressiv aufgetretene Person sei in Gewahrsam genommen worden, nachdem sie einen zuvor ausgesprochenen Platzverweis nicht befolgt habe.
Auto als Flammenwerfer
Der Einsatz sei zudem durch mobile Verkehrskontrollen begleitet worden. Hierbei seien nicht nur zahlreiche Verstöße wegen der verbotswidrigen Nutzung von E-Scootern in der Fußgängerzone oder dem Fahren mit mehreren Personen auf einem E-Scooter geahndet, sondern auch zwei Personen kontrolliert worden, bei denen der Verdacht bestand, einen E-Scooter alkoholisiert geführt zu haben. Bei beiden Personen wurde nach Angaben der Polizei eine Blutentnahme durchgeführt.
Darüber hinaus zogen die Beamten einen Pkw aus dem Verkehr, bei dem infolge unzulässiger technischer Veränderungen beim Fahren Flammen aus dem Auspuff schlugen.
Die starke Polizeipräsenz habe erhöhte Aufmerksamkeit unter Passantinnen und Passanten erzeugt und sei wiederum wohlwollend aufgenommen worden. Die Schwerpunktmaßnahmen würden fortgesetzt, kündigte die Polizei an.
Die starke Polizeipräsenz habe erhöhte Aufmerksamkeit unter Passantinnen und Passanten erzeugt und sei wiederum wohlwollend aufgenommen worden. Die Schwerpunktmaßnahmen würden fortgesetzt, kündigte die Polizei an.
-------
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt,
Transparenz-Hinweis: Alle Artikel werden nach journalistischen Grundsätzen recherchiert, verfasst, geprüft, redigiert und veröffentlicht. Dazu nutzt die Redaktion auch KI-gestützte Werkzeuge. Sollten Sie auf Ungenauigkeiten oder Fehler aufmerksam werden, sind wir für einen entsprechenden Hinweis unter redaktion@maxlok.news dankbar.
