Weitere Sportboxen für die Frühjahrs-Fitness

25.03.2026
MAXLOK-Redaktion


NIEDERRAD - Pünktlich zum Frühlingsanfang erweitert das Sportamt Frankfurt sein Outdoor-Angebot: Ab sofort stehen im Rennbahnpark und am Sportjugendpark Louisa zwei neue Sportboxen der Firma App and Move zur Verfügung. Sie ergänzen die bestehenden Calisthenics-Anlagen und ermöglichen es, kostenlos und niedrigschwellig per App Sportequipment auszuleihen.

Ansicht oben: Im Rennbahnpark steht eine der beiden neuen Sportboxen. Sie enthalten Sport-Equipment, das über eine digitale App ausgeliehen werden kann. Foto: Sportamt Frankfurt 

Das Prinzip ist einfach: Über eine App lässt sich die Sportbox öffnen und das Equipment entnehmen. Je nach Standort und Bewegungsmöglichkeiten vor Ort variiert der Inhalt. An den beiden neuen Standorten liegt der Schwerpunkt auf funktionalem Körpertraining. Deshalb sind die Boxen im Kleinformat „XM" beispielsweise mit Battle Ropes und verschiedenen Gymnastikbändern ausgestattet.

Insgesamt gibt es damit nun acht Sportbox-Standorte im Frankfurter Stadtgebiet. Während sich beispielsweise der Standort am Campus Westend auf Teamsportarten wie Volleyball, Tischtennis und Frisbee konzentriert, finden sich am Gustavsburgplatz im Gallus neben Basket- und Federball auch Angebote wie Straßenmalkreide für Familien.

Treffpunkt für Bewegung im Quartier

Damit möglichst viele Stadtteile von dem Angebot profitieren, setzt die Bewegungskoordination im Sportamt auf ein Rotationskonzept: Vier Sportboxen des Typs „XM" wechseln perspektivisch ihre Standorte. Vor Ort übernehmen Vereine, Initiativen oder Gruppen die Patenschaft, kümmern sich um Bestückung und Pflege. Die  Boxen sollen sich so zu Treffpunkten für Bewegung im Quartier entwickeln. Interessierte mit einem geeigneten, genehmigten Standort an bestehenden oder neuen Bewegungsorten können sich beim Sportamt bewerben.
 
Fragen zu den Sportboxen können per E-Mail an bewegungskoordination.sportamt@stadt-frankfurt.de gerichtet werden. 

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Quelle: Sportamt Frankfurt